10.07.2007 – Wir wachten so gegen 9:30 Uhr auf und stellten fest, dass wir, wenn wir noch fruehstuecken wollten, uns beeilen muessten. Das Fruehstuecksbuffet sperrt naemlich um 10 Uhr. Wir machten uns in Windeseile fertig und stellten beim Hinausstuermen fest, dass wir in unserem Postfach eine Nachricht von unserem Weddingplanner haben. Also nix mit Fruehstueck.

Wir eilten zum vereinbarten Treffpunkt, doch in der Corail Bleue Bar war noch niemand. Nach einer Weile erschien mit Mauritischer Gelassenheit nicht die erwartete junge Dame, sondern Ashvin, unser Organisator. Er zeiget uns ein Fotoalbum mit Fotos von vorangegangenen Hochzeiten im Le Victoria. Wir suchten uns den Blumenschmuck, die Torte, Sesseln und sonstige Kleinigkeiten fuer die Hochzeit aus und legten den Zeitplan fest:

Am 17.7.2007 kommt um 10 Uhr eine Dame unsere Sachen zum Buegeln abholen. Um 13 Uhr wird der Blumenschmuck geliefert und um 16 Uhr (14 Uhr in Oesterreich) wird die Zeremonie vorgenommen. Danach werden Fotos gemacht und um 19 Uhr feiern wir bei einem Candlelight Dinner.
Nun mussten wir nur noch einen geeigneten Platz fuer die Trauung finden. Wir entschieden uns fuer einen Platz zwischen zwei Palmen mit Blick auf Strand und Meer.

Kaum hatten wir das Hochzeitsmeeting beendet, mussten wir auch schon zum naechsten Treffen – diesmal mit Nathalie, unserer Reisebetreuerin – eilen. Doch kaum haben wir diese ausnehmend attraktive Creolin kennengelernt, stiessen zwei Wiener hinzu. In proletoider, jedoch freundlicher Manier rissen sie das Gespraech an sich.
Endlich wieder zu dritt liessen wir durch Nathalie unsere Tickets rueckbestaetigen. Weiters haben wir die Abfolge von Montag besprochen, dem Tag vor der Hochzeit. An diesem muessen wir naemlich die Amtswege erledigen. Wir sind mit Nathalie noch ein Paar Touri-Touren durchgegangen, doch fuer uns kam von Anfang an nur eine in Frage – mit dem Quad durch Mauritisches Gelaende Cool !

Da unser Fruehstueck ausgefallen war, freuten wir uns schon sehr auf das Mittagessen. Danach legten wir uns auf den Strand und liessen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Leider wehte ein starker Wind, der das Meerwasser auf unserer Haut nicht trocknen liess. So packten wir unsere Sachen nach nur eineinhalb Stunden wieder ein und machten es uns auf der Terrasse gemuetlich.

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