Dank neuer Kamera bin ich im Vollfotografenmodus, und in einem solchen muss man einen Sonnenaufgang fotografiert haben. Idealerweise im Urlaub. Daraus wurde jedoch aus Gründen des Schlafmangelausgleichs nichts.

Wir sind daher gemütlich mit der U-Bahn zum Colosseum gefahren. Nachdem wir die Menschenmassen am Eingang dieses Kolosses sahen haben wir uns lieber erst das Forum Romanum und den Palatin angesehen. Am Abend, als die Menschenmassen sich zerstreut haben und das Licht auch besser wurde, haben wir endlich das Colosseum betreten.

Interessanterweise war die Straße, die am Colossum entlang führt, für Autos und Busse gesperrt und somit zur Fußgängerzone deklariert worden. Ob dies jeden Sonntag passiert oder nur wegen unserer Ankunft konnte ich nicht herausfinden.

Da wir einmal richtig gut, jedoch nicht turistisch, essen gehen wollten fanden wir eine nette kleine Spelunke, die als „Insider Tipp“ gehandelt wurde. Völlig zu Unrecht – außer teuer, lange warten und hungrig wieder gehen nix gewesen.

Als wir dann nach einem weiteren Fußmarsch am Abend bei einem Entspannungsbier und -cola weitere Unsummen ausgegeben hatten dränge uns langsam der Verdacht auf, Rom könnte zum teuren Pflaster gehören.

Die restlichen Tage:

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