Der Tag hat nie geendet. Daniel arbeitet von Freitag auf Samstag durch, Coco packt währenddessen die Koffer. Cassius-Dio ist bereits bei seinen Großeltern.

Wir machen uns also um 4:00 Uhr morgens zum Flughafen Dank Schofförservice von Bruder/Schwager Matt. Wir sind total aufgedreht, die 6 Jumbo-Dosen Red Bull, das eine oder andere Achterl Rotwein (nur Daniel), diverse Kaffees und die Vorfreude lassen uns den all-nighter angenehm überstehen. Im Flugzeug haben wir eine halbe Stunde die Augen zumachen können. Leider sitzen wir auf der westlichen (rechten) Seite des Flugzeuges und bekommen vom Sonnenaufgang nichts mit.

Ankunft in Roma Fiumicino. Alles entspannt, gemütlich laufen wir den anderen Leuten hinterher und machen erst mal Pipipause. Koffer sind uns gefolgt, alles ist wunderbar. Weiter zum Bahnhof gewatschelt und erst mal versucht zu verstehen, warum es 5 verschiedene Warteschlangen bei 5 verschiedenen Kiosken gibt und bei welchem wir uns dazustellen sollten. Bald wird klar: der Zug ist kaputt. Wir werden mit einem Kleinbus in die Stadt gebracht. Auch nicht schlecht, klingt auch irgendwie schneller.

Unser Hotel befindet sich 5 Gehminuten vom Bahnhof Termini entfernt. Super-sauber, super-nett, riecht gut und wir fallen erst mal auf die Betten. Gut, die Zimmer sind winzig, aber häuslich einrichten wollen wir uns dort eh nicht.

Wir pennen bis 3 Uhr Nachmittags und erkunden dann unsere Umgebung, checken die Supermärkte und Einkaufsmöglichkeiten und latschen dann die Via Repubblica bis runter zum Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II und wieder zurück. Erste Eindrücke, vollste Zufriedenheit, tiefer Schlaf.

Die restlichen Tage:

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