After-Work-Ride: Irenental, Mayerling, Gumpoldskirchen, Wienstrasse,

Nach etwas längerer Zeit mal wieder eine nette Runde mit unseren Yamaha XTZ 750 Super Ténérés, nach der Arbeit eingeschoben.

Die Route:

 

Update (16.8.2017):

Zwei Tage später bin ich die Strecke nochmal gefahren – diesmal ohne Begleitung. Das Licht war nicht so schön wie beim ersten Mal, und die Gesellschaft hat auch gefehlt. Aber diesmal hab ich auch ein paar Bilder von mir selbst schießen können 🙂

Kalte Kuchl und Lebkuchen aus Mariazell

Jaja … ist zwar ein wenig abgedroschen, von vielen belächelt, aber als frischgebackener Biker muss man ja wissen, was denn diese kalte Küche eigentlich ist. Ersteinsatz der GoPro im Fotomodus.

Also erstmal raus aus Wien

Einkehr in der Bikerbar im Restaurant Kalte Kuchl. Buff Halstücher sind prima als Mütze gegen Sonnenstich. Kombiniert mit der Oakley aus den 90ern ein guter Look!

Weiter geht’s. Kamera ein?

Sehr schöne Kehren und Serpentinen … wunderbares Wetter und tolle Ausblicke

Man entscheidet sich, nach Mariazell weiterzufahren. Lebkuchen holen.

Kamera vom Kinn abgenommen für ein Gruppenselfie. 

Dabei bricht Halterung ab. Eh klar … wer billig kauft (käuft?) zahlt doppelt. Künftig nur hochwertiges Material besorgen.

Parkplatzoptimierung in Mariazell

Auf dem Weg nach Hause

 

Die Route im Überblick:

Marchfeld, Salmhof, Hainburg, Devin (SK)

Los geht’s mit Stärkung für Mensch und Maschine.

 

Das Marchfeld hat einen eigenen Charme. Die Windräder finde ich eigentlich sehr ansprechend.

Sightseeing: Alte Fabrik Salmhof. 

Sightseeing 2: Denkmal an eine Schlacht von Groißenbrunn

Erster Grenzübertritt meiner Big Blue: in die Slovakei

 

Devin – sehr fotogen

Blick vom Braunsberg Richtung Westen, auf Hainburg und die Donau herab:

 

Die Route im Überblick:

Hurghada, Ägypten

8 Tage im Makadi Palace (*****), ein paar km südlich von Hurghada angesiedelt. Direkt neben dem Grand Makadi Hotel (****), aber deutlich besser 🙂

Einen Reisebericht gibt es nicht. Wir sind viel auf der faulen Haut gelegen, sind Schnorcheln gegangen, haben Luxor besichtigt und durch die Wüste mit dem Quad gebrettert.

Am besten ihr seht euch die Fotos an.

Roma, Tag 2

Dank neuer Kamera bin ich im Vollfotografenmodus, und in einem solchen muss man einen Sonnenaufgang fotografiert haben. Idealerweise im Urlaub. Daraus wurde jedoch aus Gründen des Schlafmangelausgleichs nichts.

Wir sind daher gemütlich mit der U-Bahn zum Colosseum gefahren. Nachdem wir die Menschenmassen am Eingang dieses Kolosses sahen haben wir uns lieber erst das Forum Romanum und den Palatin angesehen. Am Abend, als die Menschenmassen sich zerstreut haben und das Licht auch besser wurde, haben wir endlich das Colosseum betreten.

Interessanterweise war die Straße, die am Colossum entlang führt, für Autos und Busse gesperrt und somit zur Fußgängerzone deklariert worden. Ob dies jeden Sonntag passiert oder nur wegen unserer Ankunft konnte ich nicht herausfinden.

Da wir einmal richtig gut, jedoch nicht turistisch, essen gehen wollten fanden wir eine nette kleine Spelunke, die als „Insider Tipp“ gehandelt wurde. Völlig zu Unrecht – außer teuer, lange warten und hungrig wieder gehen nix gewesen.

Als wir dann nach einem weiteren Fußmarsch am Abend bei einem Entspannungsbier und -cola weitere Unsummen ausgegeben hatten dränge uns langsam der Verdacht auf, Rom könnte zum teuren Pflaster gehören.

Die restlichen Tage:

Tag 1, Tag 2, Tag 3Tag 4Tag 5Tag 6Tag 7Tag 8

Roma, Tag 1

Der Tag hat nie geendet. Daniel arbeitet von Freitag auf Samstag durch, Coco packt währenddessen die Koffer. Cassius-Dio ist bereits bei seinen Großeltern.

Wir machen uns also um 4:00 Uhr morgens zum Flughafen Dank Schofförservice von Bruder/Schwager Matt. Wir sind total aufgedreht, die 6 Jumbo-Dosen Red Bull, das eine oder andere Achterl Rotwein (nur Daniel), diverse Kaffees und die Vorfreude lassen uns den all-nighter angenehm überstehen. Im Flugzeug haben wir eine halbe Stunde die Augen zumachen können. Leider sitzen wir auf der westlichen (rechten) Seite des Flugzeuges und bekommen vom Sonnenaufgang nichts mit.

Ankunft in Roma Fiumicino. Alles entspannt, gemütlich laufen wir den anderen Leuten hinterher und machen erst mal Pipipause. Koffer sind uns gefolgt, alles ist wunderbar. Weiter zum Bahnhof gewatschelt und erst mal versucht zu verstehen, warum es 5 verschiedene Warteschlangen bei 5 verschiedenen Kiosken gibt und bei welchem wir uns dazustellen sollten. Bald wird klar: der Zug ist kaputt. Wir werden mit einem Kleinbus in die Stadt gebracht. Auch nicht schlecht, klingt auch irgendwie schneller.

Unser Hotel befindet sich 5 Gehminuten vom Bahnhof Termini entfernt. Super-sauber, super-nett, riecht gut und wir fallen erst mal auf die Betten. Gut, die Zimmer sind winzig, aber häuslich einrichten wollen wir uns dort eh nicht.

Wir pennen bis 3 Uhr Nachmittags und erkunden dann unsere Umgebung, checken die Supermärkte und Einkaufsmöglichkeiten und latschen dann die Via Repubblica bis runter zum Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II und wieder zurück. Erste Eindrücke, vollste Zufriedenheit, tiefer Schlaf.

Die restlichen Tage:

Tag 1, Tag 2Tag 3Tag 4Tag 5Tag 6Tag 7Tag 8

Bretagne, Tag 5: Die Abreise

Wir hatten ein wenig Streß mit der Rückreise, da wir Angst vor einem erneuten Stau um Paris hatten. Angeblich staut es sich um Paris immer, und haben daher großzügig kalkuliert.

Letzte Fotos gab es nur eines aus dem Fenster, die Schlossfotos haben wir vorher geschossen.

Das Schloß Château de Trédion können wir nur wärmstens empfehlen. Es hat ein wunderbares Schloß-feeling, tolle Zimmer bzw. Mini-Appartements mit ausreichend Schlafmöglichkeiten zu einem durchaus moderaten Preis. Man wird hier nicht den ganzen Tag im Zimmer verbringen – wer Jacuzzi, Buttler und Champagnerfrühstück wünscht ist hier an der falschen Adresse. Der Schloßgarten soll wunderschön sein – wir hatten leider keine Zeit um ihn zu besuchen.

Natürlich haben wir Paris relativ schnell umschifft, ohne Stau, und konnten daher die restlichen 3 Stunden am Flughafen in einem original French Irish Pub verbringen 🙂

Bretagne, Tag 4: Faire le tourisme

Zuerst fuhren wir nach Quimper. Laut Reiseführer ein Ort an dem die typisch bretonische Architektur zu bewundern ist. Die Kelten dürften es mit rechten Winkeln und dem Lot nicht so genau genommen haben, und darüber hinaus ein sehr farbenfrohes Volg gewesen sein. Denn so schief und krumm und bunt habe ich schon lange nichts gesehen. Ein einzigartiges Flair umgibt einen beim herumflanieren; die Stadt macht einfach Spaß.

Danach wollten wir in ein am Meer gelegenes Dorf zwecks Abendgestaltung und landeten in Concarneau. Ein langezogenes Meeresdorf sind wir auf der Suche nach dem Ortskern immer wieder an der Stadtgrenze gelandet. Schließlich parkten wir auf einem riesigen Parkplatz mit kleinem Karussell, da es wie ein „Hauptplatz“ aussah, die Marina gleich daneben war und ein kleiner Turm mit einer Uhr zu sehen war. Es stellt sich heraus, dass dieser Turm den Eingang zu einer eingemauerten, befestigten „Insel“ markierte, die eigentlich die Altstadt namens Ville Close ist. Alle Geschäfte waren geschlossen, offensichtlich haben die Kaufleute am Montag frei.

Das Abendessen war zwar superfrisch, aber nicht umwerfend wie am Tag zuvor.

Bretagne, Tag 3: Der Tag danach

Der Tag danach begann spät … das 13:oo Uhr Brunch im familiären Umfeld erreichten wir mit Stunden Verspätung. Neben einer weiteren Portion Austern gabe es auch Grillwürste in Crêpes sowie Kaffee, Tee und Konsorten. Manche tranken auch Rotwein … ob „noch immer“ oder „schon wieder“ konnte ich nicht herausfinden.

Anschließend fuhren wir nach Auray, einem kleinen Örtchen das einige Entscheidungsschlachten in der Geschichte austragen musste. Es ist in eine Oberstadt am linken (westlichen) und ein Hafenviertel am rechten (östlichen) Ufer geteilt. Neben der romantischen Idylle kann man hier wunderbar essen. Unter anderem Kouignettes (Rezept folgt) und allerlei Fischgerichte.