1A Kundensupport: Ja!Natürlich

Neulich hatte ich ein eigenartiges Erlebnis, als ich Zwiebeln würfeln wollte: es starrte mich eine Kartoffel (pardon: ein Erdapfel) an. Ich dokumentierte das Paket und schrieb einen lustigen „Beschwerdebrief“ an Ja!Natürlich. Mein Vorschlag wäre gewesen, sämtliche Zwiebelpakete mit dem Aufkleber

Achtung: kann Spuren von Erdäpfeln enthalten

zu versehen.

Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf von Ja!Natürlich. Man entschuldigte sich vielmals und versicherte mir, dass bereits beim Lieferanten nach der Ursache dieses Misgeschicks nachgefragt wurde. Außerdem würde ich eine Entschädigung erhalten.

Wieder kurze Zeit später bekam ich eine schriftliche Stellungnahme und einen €10,00 Warengutschein.

Wenn das mal kein Paradebeispiel an idealem Kundenservice ist!

Vielen Dank für den Gutschein. Ich war bisher immer zufriedener Kunde von Ja!Natürlich Bioprodukten und bin jetzt noch überzeugter von dieser Marke.

29.11.2008 – Vienna Jubilee

Als im Jahr 1998/99 eine Menge Austauschstudenten im Haus Erasmus, Wien einkehrten, wurde eine einzigartige Stimmung geboren. Es wurde viel gefeiert, sich viel ausgetauscht und Cliquen gebildet, und selbst nach zehn Jahren stehen diese vielen Grüppchen immer noch irgendwie in Kontakt. Was gibt es also für einen besseren Grund, so viele wie möglich nochmal an den Ursprung zurückzurufen und eine Sause steigen zu lassen?
Darum ist am Samstag, den 29. November 2008

The Great Reunion

Nach einem offiziellen, internen Event an einem unbekannten Ort werden sich alle um 22.00 Uhr in der Indigo Cafe Bar Lounge trefen. Hier gibt es eine u.a. eine IceBar.

Auch wenn Ihr keine Austauschstudenten seid, wenn Ihr Euch an das Studienjahr 1998/99 erinnern könnt, und vielleicht noch das eine oder andere Gesicht in Erinnerung habt, dann kommt am 29. November zahlreichst!

Take-Out Chinese: wie die Amis

Wir kennen es aus den Filmen: hart arbeitende Profis, um 2:00 Uhr morgens noch im Büro, der Besprechungstisch voller Akten und kleiner Schachteln vom Lieferchinesen. Oder der obligatorische Blick in den Kühlschrank eines anfangs abgehalfterten Heldens, der voller vergammelter Essenskartons steht.

Nun, heute war das erste mal, dass wir auch diese berühmte Art des Liefer-Junkfoods gustieren konnten. Bisher wurden alle Mahlzeiten in kleinen Plastikschachteln geliefert, unansehnlich und nicht zum direkten Konsum geeignet.