Nach unserer Ankunft in Paris „Charly Gaul“ kurz nach 2 machten wir uns auf die Suche nach unserem Mietauto. Über die ÖAMTC-Homepage haben wir einen günstigen Mietwagen gefunden und machten uns auf die Suche nach Holiday-Autos. Nur fanden wir in der Zone, die als Mietwagenmietzone markiert wurde, kein Holiday-Auto. Auf unserem Voucher stand glücklicherweise eine Telefonnummer, die uns dann zu einem „Agent“ namens National-Citer lotste.

Hier wurde uns dann bewusst, dass 2 Zeilen unter der Telefonnummer, bei „Handling Agent:“ eben genau National-Citer stand.

Da wir nur mit einem Ausdruck von Google Maps von Paris in ein kleines Dorf in der Bretagne wollten, fragte ich nach den Kosten eines Navi. Es gab in unserer Klasse (Peugeot 308) keine eingebauten Navis, tragbare Navis gaben die nicht her, also mussten wir upgraden.

Für schlappe €36,00 Aufpreis bekamen wir dann einen Citroën C5 – ein feines Auto.

Zum ersten mal mit einem Navi unterwegs haben wir dann erst einmal ein paar „Justierungskreise“ um Paris CDG drehen müssen – dass das Ding auf englische Yards eingestellt war half nicht wirklich.

Als wir dann endlich richtig unterwegs waren kamen wir unverzüglich in einen Stau. Paris CDG liegt Nordöstlich von Paris, wir wollten in den Westen von Frankreich und mussten somit um Paris herum. Wer Paris kennt, weiß, dass  es sich hier immer staut. 2 Stunden Staustehen später bewegten wir uns mit „normaler“ Geschwindigkeit Richtung Sarzeau, dem Ort unserer Herberge.

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